Teil von Stammtischphilosoph's Abenteuer in Oben, bei Mutti | Tags: Bischof, CSD, Gott, Kirche
Auf kath.net verkündet Weihbischof Andreas Laun in einer fast göttlichen Weisheit (indirekt), dass die Toten bei der Loveparade möglicherweise eine Strafe Gottes seien.
“„Love – Parade“ und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!” [...] “Was aber die Loveparade betrifft und den Gedanken, das Unglück mit „Strafe Gottes“ in Verbindung zu bringen, empfindet man als empörend, weil und wenn man denkt: „Sünde? Wer? Wir doch nicht, wir amüsieren uns, wie wir wollen! Gott soll sich unterstehen, einen solchen Gott gibt es nicht!“
Mit anderen Worten: Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott!”
Nun stellt sich mir natürlich die Frage: Wieso kamen bei der Loveparade 21 Menschen ums Leben, beim CSD (Christopher Street Day) in Hamburg jedoch sind keinerlei Toten zu beklagen? Hegt Gott vielleicht mehr Sympathien für Schwule und Lesben? Ist Gott evtl. gar schwul?
Die Vermutung liegt nahe. Ohne Verbindungen zur ersten Aussage zu erstellen: Es könnte außerdem natürlich durchaus sein, dass Gott größtes Verständnis für Pädophile hat oder gar selbst auf Knaben steht. Ansonsten müsste ein Großteil der katholischen Bischöfe längst beim Scheißen vom Blitz getroffen worden sein.
Das wäre doch glatt mal ein Grund Kirchensteuer zu bezahlen.
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