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Der Stammtischphilosoph

Mit körpereigenen Drogen fröhlich durch die Welt…

Truncate für Sharepoint-Listen

November 14, 2011 at 4:27 pm | Uncategorized | Stammtischphilosoph

Wir alle wissen, dass einige elementare SQL-Tasks in SharePoint schlicht und einfach nicht funktionieren. Eines dieser Dinge ist das leeren von Listen. Das löschen einzelner Zeilen dauert eine Ewigkeit.

Aus diesem Grund habe ich eine Methode geschrieben, die eine Liste komplett löscht und mit dem gleichen Schema unter gleichem Namen neu erstellt, also im Endeffect ein TRUNC durchführt:


/// <summary>
/// Liste leeren
/// </summary>
/// <param name="web">aktuelles Web</param>
/// <param name="list">Liste</param>
public static void TruncateList(SPWeb web, SPList list)
{
string title = list.Title;
string description = list.Description;
SPListTemplateType template = list.BaseTemplate;

list.Title = string.Format("BACKUP_{0}", title);
list.Update();

// Neue erstellen:
Guid newListId = web.Lists.Add(title, description, template);
web.Update();
SPList newList = web.Lists[newListId];

// Felder übernehmen:
foreach (SPField field in list.Fields) {
if (!newList.Fields.ContainsFieldWithStaticName(field.StaticName))
{
newList.Fields.Add(field);
}
}
newList.Update();
foreach (string viewField in list.DefaultView.ViewFields.ToStringCollection())
{
newList.DefaultView.ViewFields.Add(viewField);
}
newList.DefaultView.Update();
// löschen alte Liste:
list.Delete();
}
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Run, Fatboy, Run!

October 10, 2011 at 12:54 am | Allgemein | Stammtischphilosoph

IMG_20111010_020854.jpgIch habe heute aus lauter Langeweile den Fehler gemacht, mich auf meine Waage zu stellen und mit schrecken musste ich erkennen, dass mir da ein 99,0 entgegensprang. Nun halte ich schon einige Jahre mein Gewicht<100, doch es sieht so aus, als wäre die Grenze wieder in erreichbarer Nähe.

Also den inneren Schweinehund überwinden und Sport treiben. Morgen gehts los :) Wie bei allen guten Vorsätzen vergisst man auch diesen recht schnell, wenn es denn konkret wird, also mach ich das, was bei mir immer am Erfolgreichsten ist: Ich setze mich selber unter Druck, indem ich möglichst viele Leute davon informiere. Das war beim latschen auf den Mont Blanc so, bei der vierwochen-Fahrradtour durch Norwegen und ebenso bei den Cyclassics.

Für all diese Sachen war und bin ich eigentlich viel zu unsportlich, aber bevor ich eingestehen muss, das Maul zu weit aufgerissen zu haben kann ich leichter den Schweinehund überwinden. Gut. Beim Mt. Blanc hat es nicht ganz geklappt, aber erstens war der Schneesturm schuld und zweitens war ich am Ende mehr als froh überhaupt noch am Leben zu sein.

Diesmal wird es wohl nicht ganz so substanziell werden, wenn ich nicht gerade plötzlich Douglas Adams nacheifere, der Druck muss aber dennoch sein. Ergo werde ich über meine Erfolge und Misserfolge berichten.

Aber erstmal die Bestandsaufnahme: mit 1,82 Metern etwas zu kurz für meine 99 kg, die Waage spuckt dann auch noch einen Körperfettanteil von 41,8% aus. Besteht der Menschliche Körper nicht zu 60% aus Wasser? Dann sind ja Wasser+Fett schon mehr als 100%, also kein Platz mehr für Knochen…

IMG_20111010_021449.jpgDas Trainingsprogramm besteht aus EA Sports Active 2, zunächst einmal das einfache Programm über drei Wochen, dann je nach Fitnesslevel 9 Wochen im gleichen oder schwereren Schwierigkeitslevel. (Ich weiß jetzt schon, dass die “Mountain Climber” mich umbringen werden). Natürlich ist dieses komische Gummiband viel zu unmännlich, standesgemäß wird es also durch zwei 1,5 Kilo-Hanteln ersetzt. Gut: Streng genommen ist so ein Stepper auch nicht gerade dazu angetan furchtbar viel Testosteron zu verbreiten, aber die Gardinen werden ohnehin zugezogen und Kameras sind keine Erlaubt :) Es gibt mittlerweile ja auch alle möglichen anderen Fitnessprogramme, aber oben genanntes ist das einzige, welches auch funktioniert, ohne dass ich das halbe Wohnzimmer umräume, weil ich weniger Platz benötige, da keine Kamera notwendig ist.

Außer Sport wirds übrigens nix. Das Knabbern vorm Fernseher habe ich mir schon vor Jahren abgewöhnt, da ist also nix mehr zu holen und Mittags wird halt das gegessen, was die lukullischen Angebote der Hamburger Innenstadt hergeben und das ist selten Kalorienreduziert.

Das Experiment: Wampe weg mit der Playstation kann morgen also starten.

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Abzocker formerly known as “Napster”

August 6, 2011 at 11:38 am | Uncategorized | Stammtischphilosoph

Ich habe mich dazu entschieden, mir eine Musikflatrate zuzulegen, weil ich eine möglichst einfache Form gesucht habe, schnell die Musik abzuspielen, die mir gerade gefällt und am besten auf Parties gleich on-the-fly. Zu diesem Zweck habe ich die Testangebot von SimFy, Napster und Qriocity angenommen. Einen Monat kann man ja mal gefahrlos testen.

Zunächst zur Software:
Die Bedienung der Software ist o.k., die Browservariante da eigentlich noch das bessere, die mobile Version für Android leider sehr träge. Am effektivsten ist die Suche, die Vorschläge sind deutlich weniger passend, als bei Qriocity.

Nun zur Flat:
Die Flat ist keine. Ich habe spaßeshalber mal nach Titeln gesucht, die nicht ganz so aktuell sind und spontan “Le Frisur” von den Ärzten eingegen. Album und Titel werden zwar gefunden, ich kann aber trotz Flat nur 30 Sekunden anspielen. Das krieg ich auch umsonst bei Amazon. Wozu soll ich dann bezahlen? Die Musikqualität ist gut und die Lieder werden recht flott geladen, aber das ist witzlos bei einer Flat die keine ist.

Kundendienst:
Obwohl ich einen Testaccount angemeldet habe wurden mir gleich 12 Euro von der Kreditkarte abgebucht. Ein Kündigungsformular gibt es *nicht*, Napster möchte lieber angerufen werden.

Fazit:
Das war nix. Ich war bereit für gute Musik legal meinen Obulus zu entrichten und darf mich jetzt vermutlich mit der Rechtsabteilung von Napster rumärgern. Die genannten Konkurrenzprodukte sind da deutlich besser und kundenfreundlicher, auch wenn ich eigentlich kein wirklicher Sony (Qriocity)-Fan bin. Ich kann aus persönlicher Erfahrung nur abraten.

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Das Abenteuer car2go

July 25, 2011 at 9:51 pm | Hamburg meine Perle | Stammtischphilosoph

Ich habe heute einmal car2go in Hamburg ausprobiert. Wer es nicht kennt: Car2Go ist so ähnlich wie die Leihfahrräder, die es in einigen Städten gibt.

Das Prinzip ist ziemlich simpel: Irgend eins von den in Hamburg herumstehenden Smarts schnappen, Pin-Code-Eingeben und losfahren. Wer will kann vorher per iPhone,Android-Telefon oder Browser schauen, welcher Wagen denn frei ist, aber zumindest in der Innenstadt braucht man eigentlich nur um die nächste Ecke zu schauen.

Die Preise sind absolut fair, pro Minute zahlt man 29 Cent, oder maximal 14,90 Euro pro Stunde. Ein Mietwagen dieser Größe ist meist etwas günstiger, aber wohl kaum spontan verfügbar. Tanken braucht man nicht, dafür sorgt ein Serviceteam. Falls es denn doch mal sein muss liegt eine Tankkarte im Auto und es gibt eine Gutschrift für die verbrauchte Tankzeit.

Man kann theoretisch bis nach München kacheln mit dem Wagen, aber nur innerhalb Hamburgs kann man den Wagen abstellen und damit die Miete beenden. Außerhalb läuft das “Taxameter” weiter. Die Bedienung ist auf maximale DAU-Freundlichkeit ausgelegt. Auch ein Navi mit leichter Bedienung ist an Bord. Allerdings hat es etwas gedauert, bis ich es geschafft habe, den Schlüssel wieder zu entfernen nach erfolgter Fahrt. Der Grund: Das geht erst NACH festziehen der Handbremse und stellen der Automatik auf “N”. Das Tollste am Konzept: In ganz Hamburg darf an allen kostenpflichtigen Parkplätzen der Stadt kostenlos geparkt werden, komplett ohne Knöllchen-Gefahr. Zusätzlich gibt es auch noch ein paar kostenlose Parkhäuser. Read more…

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Installation einer Softwareumgebung für PS3 homebrew für Linux-N00bs

June 27, 2011 at 7:24 pm | Entwicklung | Stammtischphilosoph

Es gibt bereits einige Anleitungen im Internet, wie man eine eigene Linux-Distribution mit den nötigen Tools zum Entwickeln eigener Homebrew-Anwendungen erstellt. Leider hat bisher keine dieser Anleitungen bei mir wirklich funktioniert und auch die fertigen VMs wollten nicht so wirklich, wie sie sollten. Da ich selber eher ein Linux-Anfänger bin habe ich mal eine Anleitung geschrieben, die anderen Linux-Neulingen helfen soll nicht die gleichen Fehler wie ich zu machen.

Diese Anleitung funktioniert mit der derzeit aktuellen Ubuntu-Version und den derzeit erhältlichen aktuellsten ps3toolchains. Die Basis dieser Anleitung ist folgende: Scognito

Ich habe das Ganze in einer VM durchgeführt, ein echtes Linux sollte sich aber nicht deutlich unterscheiden.

Schritt 1: Download und Installation Ubunutu
Derzeit ist die Version 11.04 aktuell, mit der ich alles folgende durchgeführt habe. ubuntu1.png Bei langsamen Kisten oder in der VM (beides traf bei mir zu) sollte man im Anmeldebildschirm im unteren Bereich Ubuntu Classic (no effects) auswählen, zumal wir ohnehin fast nur in der Bash arbeiten.

Der nächste Schritt ist es die korrekte Tastatur einzustellen, wenn man kein amerikanisches Tastaturlayout benutzt. Dies erfolgt über System/Preferences/Keyboard.

Bevor es nun endlich losgeht habe ich alle installierten Module auf den neuesten Stand gebracht über System/Administration/Update Manager.

Nun gehts aber erst einmal los mit den notwendigen Paketen. Viele Anleitungen verlangen hier Pakete, die Ubunutu in der aktuellen Version nicht oder anders kennt. Ich habe die Pakete ab genannte Version angepasst. Wechselt aber erst einmal in die Bash über Applications/Accessoires/Terminal. (Ihr könnt auch ein Icon direkt per Drag/Drop auf den Desktop ziehen)

Read more…

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