Es muss auch mal etwas tiefgründiges sein. Dies in etwa war mein Gedanke, als ich über die “philosophische Reise” im Buchhandel meines Vertrauens gestolpert bin. Vorbei also mit Fantasy, Horror oder Krimi: Diesmal geht es an die Substanz.
Vorweg sei erwähnt: Ich habe nie eine besondere Affinität zur Philosophie besessen. Ich habe keine Philosophie studiert, bin kein bisschen esoterisch angehaucht und glaube nicht, dass bestimmte Steine mein Leben verändern können. Aber zumindest eine kräftige Portion Neugierde kann ich mein Eigen nennen. Somit habe ich dieses Buch offen aber nicht unkritisch “durchgeacktert”.
