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	<title>Der Stammtischphilosoph</title>
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	<description>Mit körpereigenen Drogen fröhlich durch die Welt...</description>
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		<title>Truncate für Sharepoint-Listen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle wissen, dass einige elementare SQL-Tasks in SharePoint schlicht und einfach nicht funktionieren. Eines dieser Dinge ist das leeren von Listen. Das löschen einzelner Zeilen dauert eine Ewigkeit.
Aus diesem Grund habe ich eine Methode geschrieben, die eine Liste komplett löscht und mit dem gleichen Schema unter gleichem Namen neu erstellt, also im Endeffect ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle wissen, dass einige elementare SQL-Tasks in SharePoint schlicht und einfach nicht funktionieren. Eines dieser Dinge ist das leeren von Listen. Das löschen einzelner Zeilen dauert eine Ewigkeit.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich eine Methode geschrieben, die eine Liste komplett löscht und mit dem gleichen Schema unter gleichem Namen neu erstellt, also im Endeffect ein TRUNC durchführt:</p>
<pre class="brush: c#" >

/// &lt;summary&gt;
/// Liste leeren
/// &lt;/summary&gt;
/// &lt;param name="web"&gt;aktuelles Web&lt;/param&gt;
/// &lt;param name="list"&gt;Liste&lt;/param&gt;
public static void TruncateList(SPWeb web, SPList list)
{
string title = list.Title;
string description = list.Description;
SPListTemplateType template = list.BaseTemplate;

list.Title = string.Format("BACKUP_{0}", title);
list.Update();

// Neue erstellen:
Guid newListId = web.Lists.Add(title, description, template);
web.Update();
SPList newList = web.Lists[newListId];

// Felder übernehmen:
foreach (SPField field in list.Fields) {
if (!newList.Fields.ContainsFieldWithStaticName(field.StaticName))
{
newList.Fields.Add(field);
}
}
newList.Update();
foreach (string viewField in list.DefaultView.ViewFields.ToStringCollection())
{
newList.DefaultView.ViewFields.Add(viewField);
}
newList.DefaultView.Update();
// löschen alte Liste:
list.Delete();
}
</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Run, Fatboy, Run!</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/10/run-fatboy-run/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute aus lauter Langeweile den Fehler gemacht, mich auf meine Waage zu stellen und mit schrecken musste ich erkennen, dass mir da ein 99,0 entgegensprang. Nun halte ich schon einige Jahre mein Gewicht&#60;100, doch es sieht so aus, als wäre die Grenze wieder in erreichbarer Nähe.
Also den inneren Schweinehund überwinden und Sport treiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="pie-img alignleft" src="http://lh6.ggpht.com/-j_07TpVqs5I/TpI_N4bkB9I/AAAAAAAADm8/a9iXqAi2yS0/IMG_20111010_020854.jpg?imgmax=200" alt="IMG_20111010_020854.jpg" width="200" height="150" />Ich habe heute aus lauter Langeweile den Fehler gemacht, mich auf meine Waage zu stellen und mit schrecken musste ich erkennen, dass mir da ein 99,0 entgegensprang. Nun halte ich schon einige Jahre mein Gewicht&lt;100, doch es sieht so aus, als wäre die Grenze wieder in erreichbarer Nähe.</p>
<p>Also den inneren Schweinehund überwinden und Sport treiben. Morgen gehts los <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wie bei allen guten Vorsätzen vergisst man auch diesen recht schnell, wenn es denn konkret wird, also mach ich das, was bei mir immer am Erfolgreichsten ist: Ich setze mich selber unter Druck, indem ich möglichst viele Leute davon informiere. Das war beim latschen auf den Mont Blanc so, bei der vierwochen-Fahrradtour durch Norwegen und ebenso bei den Cyclassics.</p>
<p>Für all diese Sachen war und bin ich eigentlich viel zu unsportlich, aber bevor ich eingestehen muss, das Maul zu weit aufgerissen zu haben kann ich leichter den Schweinehund überwinden. Gut. Beim Mt. Blanc hat es nicht ganz geklappt, aber erstens war der Schneesturm schuld und zweitens war ich am Ende mehr als froh überhaupt noch am Leben zu sein.</p>
<p>Diesmal wird es wohl nicht ganz so substanziell werden, wenn ich nicht gerade plötzlich Douglas Adams nacheifere, der Druck muss aber dennoch sein. Ergo werde ich über meine Erfolge und Misserfolge berichten.</p>
<p>Aber erstmal die Bestandsaufnahme: mit 1,82 Metern etwas zu kurz für meine 99 kg, die Waage spuckt dann auch noch einen Körperfettanteil von 41,8% aus. Besteht der Menschliche Körper nicht zu 60% aus Wasser? Dann sind ja Wasser+Fett schon mehr als 100%, also kein Platz mehr für Knochen&#8230;</p>
<p><img class="pie-img alignright" src="http://lh6.ggpht.com/-u7CBfLja7Gk/TpI_MTz23EI/AAAAAAAADnA/YLVn6XnErSw/IMG_20111010_021449.jpg?imgmax=160" alt="IMG_20111010_021449.jpg" width="160" height="120" />Das Trainingsprogramm besteht aus EA Sports Active 2, zunächst einmal das einfache Programm über drei Wochen, dann je nach Fitnesslevel 9 Wochen im gleichen oder schwereren Schwierigkeitslevel. (Ich weiß jetzt schon, dass die &#8220;Mountain Climber&#8221; mich umbringen werden). Natürlich ist dieses komische Gummiband viel zu unmännlich, standesgemäß wird es also durch zwei 1,5 Kilo-Hanteln ersetzt. Gut: Streng genommen ist so ein Stepper auch nicht gerade dazu angetan furchtbar viel Testosteron zu verbreiten, aber die Gardinen werden ohnehin zugezogen und Kameras sind keine Erlaubt <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es gibt mittlerweile ja auch alle möglichen anderen Fitnessprogramme, aber oben genanntes ist das einzige, welches auch funktioniert, ohne dass ich das halbe Wohnzimmer umräume, weil ich weniger Platz benötige, da keine Kamera notwendig ist.</p>
<p>Außer Sport wirds übrigens nix. Das Knabbern vorm Fernseher habe ich mir schon vor Jahren abgewöhnt, da ist also nix mehr zu holen und Mittags wird halt das gegessen, was die lukullischen Angebote der Hamburger Innenstadt hergeben und das ist selten Kalorienreduziert.</p>
<p>Das Experiment: Wampe weg mit der Playstation kann morgen also starten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abzocker formerly known as &#8220;Napster&#8221;</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/08/abzocker-formerly-known-as-napster/</link>
		<comments>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/08/abzocker-formerly-known-as-napster/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 11:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Napster]]></category>
		<category><![CDATA[Qriocity]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich dazu entschieden, mir eine Musikflatrate zuzulegen, weil ich eine möglichst einfache Form gesucht habe, schnell die Musik abzuspielen, die mir gerade gefällt und am besten auf Parties gleich on-the-fly. Zu diesem Zweck habe ich die Testangebot von SimFy, Napster und Qriocity angenommen. Einen Monat kann man ja mal gefahrlos testen.
Zunächst zur Software:
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich dazu entschieden, mir eine Musikflatrate zuzulegen, weil ich eine möglichst einfache Form gesucht habe, schnell die Musik abzuspielen, die mir gerade gefällt und am besten auf Parties gleich on-the-fly. Zu diesem Zweck habe ich die Testangebot von SimFy, Napster und Qriocity angenommen. Einen Monat kann man ja mal gefahrlos testen.</p>
<p>Zunächst zur Software:<br />
Die Bedienung der Software ist o.k., die Browservariante da eigentlich noch das bessere, die mobile Version für Android leider sehr träge. Am effektivsten ist die Suche, die Vorschläge sind deutlich weniger passend, als bei Qriocity.</p>
<p>Nun zur Flat:<br />
Die Flat ist keine. Ich habe spaßeshalber mal nach Titeln gesucht, die nicht ganz so aktuell sind und spontan &#8220;Le Frisur&#8221; von den Ärzten eingegen. Album und Titel werden zwar gefunden, ich kann aber trotz Flat nur 30 Sekunden anspielen. Das krieg ich auch umsonst bei Amazon. Wozu soll ich dann bezahlen? Die Musikqualität ist gut und die Lieder werden recht flott geladen, aber das ist witzlos bei einer Flat die keine ist.</p>
<p>Kundendienst:<br />
Obwohl ich einen Testaccount angemeldet habe wurden mir gleich 12 Euro von der Kreditkarte abgebucht. Ein Kündigungsformular gibt es *nicht*, Napster möchte lieber angerufen werden.</p>
<p>Fazit:<br />
Das war nix. Ich war bereit für gute Musik legal meinen Obulus zu entrichten und darf mich jetzt vermutlich mit der Rechtsabteilung von Napster rumärgern. Die genannten Konkurrenzprodukte sind da deutlich besser und kundenfreundlicher, auch wenn ich eigentlich kein wirklicher Sony (Qriocity)-Fan bin. Ich kann aus persönlicher Erfahrung nur abraten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Abenteuer car2go</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/07/das-abenteuer-car2go/</link>
		<comments>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/07/das-abenteuer-car2go/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 21:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg meine Perle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute einmal car2go in Hamburg ausprobiert. Wer es nicht kennt: Car2Go ist so ähnlich wie die Leihfahrräder, die es in einigen Städten gibt.
Das Prinzip ist ziemlich simpel: Irgend eins von den in Hamburg herumstehenden Smarts schnappen, Pin-Code-Eingeben und losfahren. Wer will kann vorher per iPhone,Android-Telefon oder Browser schauen, welcher Wagen denn frei ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute einmal car2go in Hamburg ausprobiert. Wer es nicht kennt: Car2Go ist so ähnlich wie die Leihfahrräder, die es in einigen Städten gibt.</p>
<p><img class="alignleft" title="Car2Go Android App" src="http://lh3.ggpht.com/Dr82nL7F5K5EzZMwLhyMlMVPJccqcuZAaEqcvpJSPOngFEdbbty4tR3iuuYY5dwknoQP0JXu0OPf-aV1cKU" alt="" width="166" height="284" />Das Prinzip ist ziemlich simpel: Irgend eins von den in Hamburg herumstehenden Smarts schnappen, Pin-Code-Eingeben und losfahren. Wer will kann vorher per iPhone,Android-Telefon oder Browser schauen, welcher Wagen denn frei ist, aber zumindest in der Innenstadt braucht man eigentlich nur um die nächste Ecke zu schauen.</p>
<p>Die Preise sind absolut fair, pro Minute zahlt man 29 Cent, oder maximal 14,90 Euro pro Stunde. Ein Mietwagen dieser Größe ist meist etwas günstiger, aber wohl kaum spontan verfügbar. Tanken braucht man nicht, dafür sorgt ein Serviceteam. Falls es denn doch mal sein muss liegt eine Tankkarte im Auto und es gibt eine Gutschrift für die verbrauchte Tankzeit.</p>
<p>Man kann theoretisch bis nach München kacheln mit dem Wagen, aber nur innerhalb Hamburgs kann man den Wagen abstellen und damit die Miete beenden. Außerhalb läuft das &#8220;Taxameter&#8221; weiter. Die Bedienung ist auf maximale DAU-Freundlichkeit ausgelegt. Auch ein Navi mit leichter Bedienung ist an Bord. Allerdings hat es etwas gedauert, bis ich es geschafft habe, den Schlüssel wieder zu entfernen nach erfolgter Fahrt. Der Grund: Das geht erst NACH festziehen der Handbremse und stellen der Automatik auf &#8220;N&#8221;. Das Tollste am Konzept: In ganz Hamburg darf an allen kostenpflichtigen Parkplätzen der Stadt kostenlos geparkt werden, komplett ohne Knöllchen-Gefahr. Zusätzlich gibt es auch noch ein paar kostenlose Parkhäuser.<span id="more-988"></span></p>
<p><img class="alignright" title="Smart fortwo " src="http://blog.car2go.com/wp-content/uploads/2010/10/car2go_HH_13.jpg" alt="" width="333" height="221" />Alles dufte also? Nicht ganz. Der Bereich dürfte etwas größer sein, vor der Haustür kann ich beispielsweise nicht kostenlos den Wagen abstellen, am Ring2 ist im Osten Schluss. Bramfelder schauen also in die Röhre. Das Auto selbst ist eher eine Antiwerbung: Zum einen ist es ein Zweisitzer, was in den meisten, aber eben wohl doch nicht in allen Fällen ausreicht. Die Motorisierung ist recht mager, aber das ist O.K.: Ein Stadtauto braucht nicht dreistellige P.S-Zahlen. Aber die Automatik ist dermaßen furchtbar, dass das Fahren eine echte Qual ist. Der Wagen gibt extrem verzögert Gas, und bei jedem der abrupten Gangwechsel klebt man nahezu mit dem Gesicht vor der Windschutzscheibe, egal ob man nun flott (naja) oder piano Gas gibt.  Dass die Start-Stopp-Automatik nur sehr verzögert wieder anspringt macht das Ganze auch nicht gerade besser. Schade eigentlich. Kleine Autos können in der Stadt richtig Spaß machen. Der Lupo zum Beispiel macht mir in der Stadt richtig Laune obwohl er auch einen Minimotor hat.</p>
<p>Ich will ja nun wirklich keine Rennen fahren, aber der Smart FortTwo fährt sich wirklich so furchtbar, dass man froh ist, wieder in die U-Bahn oder ins eigene Auto zu steigen. Das Ganze ändert nichts daran, dass das Konzept sehr gut funktioniert und ich es deshalb wohl wieder nutzen werde. Aber ich hatte eigentlich erwartet, auch ein kleines bisschen Spaß dabei zu haben. Doch würde man mir einen etwas &#8220;sexieren&#8221; Kleinwagen (Mini, Lupo, Fiat500) anbieten hätte ich glatt mit dem Gedanken gespielt ganz aufs eigene Auto zu verzichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation einer Softwareumgebung für PS3 homebrew für Linux-N00bs</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/installation-einer-softwareumgebung-fur-ps3-homebrew-fur-linux-n00bs/</link>
		<comments>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/installation-einer-softwareumgebung-fur-ps3-homebrew-fur-linux-n00bs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 19:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Homebrew]]></category>
		<category><![CDATA[Jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt bereits einige Anleitungen im Internet, wie man eine eigene Linux-Distribution mit den nötigen Tools zum Entwickeln eigener Homebrew-Anwendungen erstellt. Leider hat bisher keine dieser Anleitungen bei mir wirklich funktioniert und auch die fertigen VMs wollten nicht so wirklich, wie sie sollten. Da ich selber eher ein Linux-Anfänger bin habe ich mal eine Anleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt bereits einige Anleitungen im Internet, wie man eine eigene Linux-Distribution mit den nötigen Tools zum Entwickeln eigener Homebrew-Anwendungen erstellt. Leider hat bisher keine dieser Anleitungen bei mir wirklich funktioniert und auch die fertigen VMs wollten nicht so wirklich, wie sie sollten. Da ich selber eher ein Linux-Anfänger bin habe ich mal eine Anleitung geschrieben, die anderen Linux-Neulingen helfen soll nicht die gleichen Fehler wie ich zu machen.</p>
<p>Diese Anleitung funktioniert mit der derzeit aktuellen Ubuntu-Version und den derzeit erhältlichen aktuellsten ps3toolchains. Die Basis dieser Anleitung ist folgende: <a title="Scognito" href="http://scognito.wordpress.com/2010/11/04/setup-a-build-environment-for-compiling-and-running-homebrew-for-ps3/" target="_blank">Scognito</a></p>
<p>Ich habe das Ganze in einer VM durchgeführt, ein echtes Linux sollte sich aber nicht deutlich unterscheiden.</p>
<p>Schritt 1: Download und Installation Ubunutu<br />
Derzeit ist die Version 11.04 aktuell, mit der ich alles folgende durchgeführt habe. <a href="https://picasaweb.google.com/derstammtischphilosoph/Temp#5622965374526985810"><img class="pie-img alignleft" style="margin: 10px;" src="http://lh4.ggpht.com/-VnZzp1eZ2bY/TgjJN2UAllI/AAAAAAAACaU/nx71kQrmywc/s160-c/ubuntu1.png" alt="ubuntu1.png" width="160" height="160" /></a> Bei langsamen Kisten oder in der VM (beides traf bei mir zu) sollte man im Anmeldebildschirm im unteren Bereich Ubuntu Classic (no effects) auswählen, zumal wir ohnehin fast nur in der Bash arbeiten.</p>
<p>Der nächste Schritt ist es die korrekte Tastatur einzustellen, wenn man kein amerikanisches Tastaturlayout benutzt. Dies erfolgt über <em>System/Preferences/Keyboard</em>.</p>
<p>Bevor es nun endlich losgeht habe ich alle installierten Module auf den neuesten Stand gebracht über <em>System/Administration/Update Manager</em>.</p>
<p>Nun gehts aber erst einmal los mit den notwendigen Paketen. Viele Anleitungen verlangen hier Pakete, die Ubunutu in der aktuellen Version nicht oder anders kennt. Ich habe die Pakete ab genannte Version angepasst. Wechselt aber erst einmal in die Bash über <em>Applications/Accessoires/Terminal</em>. (Ihr könnt auch ein Icon direkt per Drag/Drop auf den Desktop ziehen)</p>
<p><span id="more-979"></span></p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo apt-get install autoconf automake bison flex gcc make wget git libppl0.10-dev
libcloog-ppl-dev libelf-dev libncurses5-dev texinfo build-essential libgmp3-dev
python zlib1g-dev pkg-config libtool python-dev</pre>
<p>(Das ist ein EINZEILER)</p>
<p>Merkt Euch schonmamkdir -p ~/dev/ps3l, dass man hier ständig mit sudo arbeitet anstatt einmalig per su als root einzuloggen. Nach einer Weile mit Downloads und Installationen sollte dieser Schritt abgeschlossen sein. Wenn das geklappt hat freut Euch: Eure Ubuntu-Version scheint mit diesem Tutorial kompatibel zu sein <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als nächstes brauchen wir ein Verzeichnis für das ganze Playstation-Gelumpe. Einige Anleitungen empfehlen ~/dev/ps3 und so werde ich es auch tun:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mkdir -p ~/dev/ps3</pre>
<p>Die Tilde am Anfang ist wichtig! Somit landet dieses Verzeichnis automatisch unter <em>/home/(deinanmeldename)/dev/ps3 </em>(Ich musste übrigens immer die Tilde (~) zweimal drücken bei der Installation in der VM)</p>
<p>Als nächstes werden ein paar Einstellungen in der Datei bash.rc fällig. Nehmt dazu Euren Lieblingseditor. Wer sich mit vi auskennt tippt folgendes ein:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vi ~/.bashrc</pre>
<p>Wer sich [b]nicht[/b] mit dem vi auskennt sollte dringendst die Finger davon lassen und entweder den DOS-ähnlichen Editor nano verwenden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate"> nano ~/.bashrc</pre>
<p>oder gleich auf den Grafischen Editor gedit ausweichen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">gedit ~/.bashrc</pre>
<p>Wieder sind hier Tilde und . wichtig. Sollte sich eine neue Datei öffnen habt ihr Euch vertippt.</p>
<p>Fügt nun ganz am Ende folgende Zeilen ein:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">export PS3DEV=$HOME/dev/ps3
export PSL1GHT=$PS3DEV/psl1ght
export PATH=$PATH:$PS3DEV/bin:$PS3DEV/ppu/bin:$PS3DEV/spu/bin:$PSL1GHT/bin
export PS3LOAD=tcp:192.168.0.10
</pre>
<p>In der letzten Zeile steht die IP-Adresse Eurer Playstation 3. Wenn Ihr sie derzeit nicht wisst: Das brauchen wir erst ganz am Ende. Lasst die letzte Zeile dann erstmal weg.</p>
<p>Damit diese ganzen schönen Einstellungen auch übernommen werden müssen sie aufgerufen werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">. .bashrc</pre>
<p>Ja. Da steht (Punkt)(Lehrzeichen)(Punkt) <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Testet dies, indem Ihr
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">echo $PSL1GHT</pre>
<p>eingebt. Dort sollte dann der Pfad <em>/home/(name)/dev/ps3/psl1ght</em> auftauchen</p>
<p>Bisher haben wir nur Standard-Linux-Pakete installiert und ein paar Einstellungen vorgenommen. Jetzt aber holen wir uns endlich die ps3toolchain.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">cd $PS3DEV
git clone git://github.com/ooPo/ps3toolchain.git</pre>
<p>Normalerweise würde man jetzt sicherstellen, dass genug Kaffee im Haus ist. In diesem Fall bleibt aber genug Zeit, neuen zu kaufen. Nach dem download wechselt Ihr ins neu erstellte ps3toolchain-Verzeichnis und führt das dortige Script aus:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">cd ps3toolchain
./toolchain.sh</pre>
<p>Bei meiner alten Kiste dauerte dieser Schritt dann satte 12 Stunden. Bei schnelleren Rechnern wird es wohl eher um die 5-6 Stunden dauern. Hier darf eigentlich nix schieflaufen. Falls doch (bei mir lief z.B. die Festplatte voll) unbedingt das komplette ps3toolchain-Verzeichnis löschen, bevor Ihr das Script erneut startet.</p>
<p>Das Lange Warten hat einen Vorteil: Im Anschluß ist eigentlich alles komplett fertig. Testet am besten, ob alles korrekt läuft an den Beispielen. Wir fangen mal mit einem profanen Grafiktest an:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">cd $PS3DEV/ps3toolchain/build/psl1ght/samples/graphics/videoTest
make videoTest.pkg
</pre>
<p>Im Anschluß liegen dann zwei Dateien im Verzeichnis: videoTest.pkg und videoTest.geohot.pkg. Installiert diese Dateien auf Eure PS3, Startet sie und betrachtet den wunderschönen <del>Sonnenuntergang </del>Farbverlauf.</p>
<p>Das wars eigentlich schon!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Computerspiele als Kunstform</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 23:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oben, bei Mutti]]></category>
		<category><![CDATA[Flowers]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rain]]></category>
		<category><![CDATA[ICO]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Shadow of the Colossus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[The last Guardian]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, 98% der Computerspiele lassen sich in die Rubrik &#8220;Technisch interessant&#8221; einordnen, von Kunst sind sie jedoch noch Meilenweit entfernt. Da gerade die Kunst im Auge des Betrachters liegt mag dies der ein oder andere etwas anders sehen.
Ich freue mich jedoch darauf, dass zwei Klassiker aus der Zeit der Playstation 2 die ich ohne wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, 98% der Computerspiele lassen sich in die Rubrik &#8220;Technisch interessant&#8221; einordnen, von Kunst sind sie jedoch noch Meilenweit entfernt. Da gerade die Kunst im Auge des Betrachters liegt mag dies der ein oder andere etwas anders sehen.</p>
<p>Ich freue mich jedoch darauf, dass zwei Klassiker aus der Zeit der Playstation 2 die ich ohne wenn und aber als Kunst ansehe endlich bald auf der Playstation 3 erscheinen. Und das gleich im Doppelpack. Dies sind <em>ICO </em>und vor allem <em>Shadow of the Colossus</em>:</p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Bisher haben mich keine anderen Spiele so berührt wie diese beiden.</p>
<p>Seien wir doch mal ehrlich: Computerspiele berühren üblicherweise nicht: Man rettet die Welt, die Prinzessin oder irgendwas anderes oder spielt &#8211; durchaus eine interessante Erfahrung &#8211; auch mal die böse Seite und versucht seinerseits Heldenhorden am erreichen ebendieser Ziele zu hindern. Das alles ist recht unterhaltend, aber doch eher oberflächlich.</p>
<p><span id="more-970"></span></p>
<p>Das hat natürlich auch sein gutes: Ich will mich nicht mit irgendeinem hirnlos rumballernden Helden eines 3D-Shooters identifizieren. Klar: Auch das macht Spaß, aber man bleibt doch extrem distanziert, schaut von außen auf die Action.</p>
<p>Nur selten kann man sich wirklich mit den Helden identifizieren; Eine Ausnahme war der Tod von Aeris in Final Fantasy 7. Trotz (oder wegen?) der Knuddelgrafik schien einem das Herz raus gerissen zu werden als einer der Hauptcharaktere der Serie unerwartet stirbt. Über Jahre hatte man den Charakter begleitet und plötzlich fehlte sie. Die Fähigkeit einen Spieler so mitzunehmen ist in meinen Augen durchaus künstlerisch anzusehen, in diesem Fall aber auch &#8220;nur&#8221; wie in einem sehr guten Hollywood-Film: Tolle Geschichte, gute Atmosphäre, aber im Endeffekt eben nur das.</p>
<p>Und dann gibt es diese echten Ausnahmen: <em>ICO </em>und <em>Shadow of the Colossus</em>; Künstlerische Meisterwerke, die als Film z.B. gar nicht so funktionieren können, weil Filmen das Element des selbst erlebens nun einmal fehlt. Vor allem<em> Shadow of the Colossus</em> hat es vor gut sechs Jahren geschafft mich als Spieler nachdenken zu lassen: <strong>Warum habe ich diese Wesen getötet?</strong> War das richtig? Durfte ich all diese Riesen töten um einen einzelnen Menschen zu retten?</p>
<p>Man beendet dieses Spiel mit einem unglaublich schlechten Gewissen, die Distanz, dass es nur ein Spiel ist schwindet  und man projiziert diese Gedanken auch in die reale Welt.</p>
<p>Wer das Spiel nicht kennt kann dies wohl nicht nachvollziehen. Es ist eben nicht ein einprügeln auf Monsterhorden, sondern mit jedem schwer erkämpften Sieg gegen die 16  riesigen majestätischen Giganten stellt sich gerade keine sonst übliche Befriedigung ein, einen weiteren Endgegner besiegt zu haben. Es fehlt schlicht das &#8220;Böse&#8221; was sonst in Spielen den Gegnern zugeschrieben wird und damit die Gewalt gerechtfertigt.</p>
<p>Kommerziell waren diese Spiele kein sonderlich großer Erfolg, aber dass macht Kunst ja auch nicht aus.</p>
<p>Wer diese Spiele nicht kennt hat wirklich etwas verpasst. Selbst als Nicht-Spieler (und diese Spiele benötigen keine besondere Erfahrung als Spieler) sollte man sie sich anschauen. Und zum Glück kann man dies in wenigen Monaten wohl auf der Playstation 3. Ein glücklicher Zufall(?) will es, dass wohl ebenfalls kurz vorher die Konsole zur GamesCon massiv im Preis sinken wird, so dass es sich sogar lohnt, dafür eine Zweitkonsole zu kaufen, wenn man seine Playstation gejailbreakt hat, weil man eigene Sachen programmieren möchte. (Sowas solls ja geben <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Ende des Jahres kommt dann noch mit <em>&#8220;The Last Guardian</em>&#8221; das dritte Spiel innerhalb von 10 Jahren von den <em>ICO</em>- und <em>Shadow of the Colossus</em>-Machern heraus. Über die Geschichte schweigen sich die Programmierer wie auch in den anderen beiden Spielen wieder aus, aber das Video nährt zumindest die Hoffnung, dass die Atmosphäre wieder stimmt:</p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wer ansonsten einmal etwas künstlerisches auf der Konsole sehen möchte dem lege ich &#8220;<em>Flower</em>&#8221; und &#8220;<em>Linger in Shadows</em>&#8221; wärmstens ans Herz: Beides hat mit Spielen eigentlich nix, aber wirklich gar nix zu tun; Vergleicht es eher mit einem (leider etwas kurzen)  Besuch im Museum.</p>
<p>Man kann aber für knapp drei Euro im Playstation Network deutlich weniger ästhetisches finden:</p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wer dann zur Überbrückung der Wartezeit noch etwas in Kategorie &#8220;berührend&#8221; braucht sollte sich unbedingt &#8220;<em>Heavy Rain</em>&#8221; anschauen. Eigentlich nur ein Krimi bzw. Drama, haben es die Designer aber geschafft, den Spieler extrem tief in die Geschichte eintauchen zu lassen, so dass man sich stark mit den Protagonisten identifiziert und jede der &#8211; schweren &#8211; Entscheidungen einem einen Kloß in den Hals verschafft:</p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/computerspiele-als-kunstform/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und wem das alles nicht gefällt kann ja weiter Duke Nukem spielen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DosMount</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/dosmount/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 18:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein Paket für den DOS-Emulator DOsBox für die PS3 erstellt um leicht und komfortabel alte DOS-Games oder was auch immer auf der PS3 zu spielen.
&#160;
Hier sind die Files:
DosMount (german layout)
DosMount (english layout)
&#160;
und das Video dazu. Viel Spaß damit
&#160;
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein Paket für den DOS-Emulator DOsBox für die PS3 erstellt um leicht und komfortabel alte DOS-Games oder was auch immer auf der PS3 zu spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier sind die Files:</p>
<p><a title="deutsches Tastaturlayout" href="https://rapidshare.com/files/3737615400/UP0001-DOSMOUNTD_00-0000111122223333.rar">DosMount (german layout)</a></p>
<p><a title="english layout" href="https://rapidshare.com/files/3463616883/UP0001-DOSMOUNTE_00-0000111122223333.rar">DosMount (english layout)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>und das Video dazu. Viel Spaß damit</p>
<p><a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2011/06/dosmount/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deluxe Gold Virenscanner mit Kaffekochfunktion bei 1&amp;1</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/05/deluxe-gold-virenscanner-mit-kaffekochfunktion-bei-11/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oben, bei Mutti]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits über das Geschäftsgebahren von Lexware berichtet hatte, bin ich heute erneut in die &#8220;Wir schicken Ihnen, was Sie nie wollten&#8221; &#8211; Falle getappt. Diesmal kam eine Rechnung von 1&#38;1 über einen Virenscanner für satte 2,49 im Monat. Der muß ja mindestens Kaffee kochen können, bei diesem Preis.
&#160;
Ich habe mein simples E-Mail-Paket (noch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich bereits über das<a href="http://www.stammtischphilosoph.com/2010/11/lexware-nutzt-bescheisser-techniken/"> Geschäftsgebahren von Lexware</a> berichtet hatte, bin ich heute erneut in die &#8220;Wir schicken Ihnen, was Sie nie wollten&#8221; &#8211; Falle getappt. Diesmal kam eine Rechnung von 1&amp;1 über einen Virenscanner für satte 2,49 im Monat. Der muß ja mindestens Kaffee kochen können, bei diesem Preis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe mein simples E-Mail-Paket (noch) seit einer halben Ewigkeit und nie so etwas wie einen Virenscanner beauftragt.  Jetzt soll ich für 6 Monate im voraus für etwas bezahlen, was ich</p>
<p>1. nie wollte<br />
2. nicht nutze</p>
<p>In der Paketübersicht habe ich nur die Information, dass der im Paket enthaltene Virenschutz aktiv sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bin ja mal gespannt, wie viel Arbeit ich mir machen darf, um bei dem Saftladen rauszukommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Guttenbergs Rede korrekt zitiert</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/02/guttenbergs-rede-korrekt-zitiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oben, bei Mutti]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend, meine Damen und Herren1,
ich gebe Ihnen mein Ehrenwort &#8211; ich Wiederhole: Mein Ehrenwort2 dass an den Plagiatsvorwürfen nichts dran ist. Ich tue dies, da ich ein absolut reines Gewissen habe3. Es wurde vorgeworfen, dass eine Mauer des Schweigens zu meiner Dissertation errichtet wurde. Aber ich kann Ihnen versichern: Niemand hat die Absicht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Guten Abend, meine Damen und Herren<sup>1</sup></em>,</p>
<p><em>ich gebe Ihnen mein Ehrenwort &#8211; ich Wiederhole: Mein Ehrenwort<sup>2</sup></em> dass an den Plagiatsvorwürfen nichts dran ist. <em>Ich tue dies, da ich ein absolut reines Gewissen habe<sup>3</sup></em>. Es wurde vorgeworfen, dass eine Mauer des Schweigens zu meiner Dissertation errichtet wurde<em>. Aber ich kann Ihnen versichern: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten<sup>4</sup></em>.</p>
<p><em>Hier also stehe ich nun und kann nicht anders<sup>5</sup></em> als Ihnen zu sagen: <em>Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen</em><sup>6</sup></p>
<p>Und allen Analysten sei gesagt: <em>Wenn man eine Katze auseinandernehmen will, um zu sehen, wie sie funktioniert, hat man als erstes eine nicht funktionierende Katze in den Händen<sup>7</sup></em>.</p>
<p><em>Eine gute Rede hat einen Anfang und ein Ende und dazwischen ist sie ziemlich kurz<sup>8</sup></em>, daher will ich mich kurz fassen, denn <em>Das Doktor-Werden ist eine Konfirmation des Geistes<sup>9</sup></em> und hier scheint es bei mir leider zu Hapern.</p>
<p><em>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit<sup>10</sup></em></p>
<p>Karl-<em>Wilhelm</em><sup>11</sup>-Theodor zu Gutenberg</p>
<p><sup>1 Tagesschau<br />
1 Uwe Barschel<br />
3 Christoph Daum<br />
4 Walter Ulbricht<br />
5 Martin Luther<br />
6 Georg Christoph Lichtenberg<br />
7 Douglas Adams<br />
8 Marcus Lucius Annaeus Seneca<br />
9 Georg Christoph Lichtenberg<br />
10 Lord Brabazon<br />
11 Wikipedia</sup></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nerds allein zuhaus&#8230;</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2011/01/nerds-allein-zuhaus/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Oben, bei Mutti]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus notorischen Platzmangel und weil mir das Arbeiten auf dem Couchtisch irgendwie auf den Keks geht, habe ich mit IKEAs, bzw. &#8220;Nordbo&#8221;s Hilfe einen kleinen &#8220;Klappschreibtisch&#8221; gebastelt. Funktioniert ganz hervorragend!  








]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus notorischen Platzmangel und weil mir das Arbeiten auf dem Couchtisch irgendwie auf den Keks geht, habe ich mit IKEAs, bzw. &#8220;Nordbo&#8221;s Hilfe einen kleinen &#8220;Klappschreibtisch&#8221; gebastelt. Funktioniert ganz hervorragend! <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="pie-gallery alignGalleryLeft">
<div class="pie-item" style="margin: 10px 10px 10px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a title="Nerds allein zu Haus: IKEA Nordbo" href="http://picasaweb.google.com/derstammtischphilosoph/Blog#5561334671786774194"><img class="pie-img" src="http://lh3.ggpht.com/_5ysj8OtspvM/TS3UazTqDrI/AAAAAAAACVM/v9rZfsWM4Xg/s160-c/IMAG0003.jpg" alt="Nerds allein zu Haus: IKEA Nordbo" width="160" height="160" /></a></p>
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<div class="pie-item" style="margin: 10px 10px 10px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a title="Nerds allein zu Haus" href="http://picasaweb.google.com/derstammtischphilosoph/Blog#5561334570941915922"><img class="pie-img" src="http://lh4.ggpht.com/_5ysj8OtspvM/TS3UU7oXoxI/AAAAAAAACVA/OCNFmhxHBOQ/s160-c/IMAG0004.jpg" alt="Nerds allein zu Haus" width="160" height="160" /></a></p>
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