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	<title>Der Stammtischphilosoph &#187; Auto</title>
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	<description>Mit körpereigenen Drogen fröhlich durch die Welt...</description>
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		<title>Wieder mal zu schnell unterwegs?</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2008/03/wieder-mal-zu-schnell-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 20:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oben, bei Mutti]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kennt das ja: Man hat einen Termin &#8211; oder auch nicht. Auf jeden Fall jagt man mit einer Geschwindigkeit über die Autobahn, die Oma das Gebiss rausfallen lässt. Was für ein Glück, dass da diese Schilder am Rand stehen, die uns erinnern sollen, nicht ganz so arg schnell zu fahren.
Blöd nur, wenn man so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt das ja: Man hat einen Termin &#8211; oder auch nicht. Auf jeden Fall jagt man mit einer Geschwindigkeit über die Autobahn, die Oma das Gebiss rausfallen lässt. Was für ein Glück, dass da diese Schilder am Rand stehen, die uns erinnern sollen, nicht ganz so arg schnell zu fahren.</p>
<p>Blöd nur, wenn man so schnell unterwegs ist, dass man die Schilder nur auf Kosten eines Auffahrunfalls lesen kann. Also biete ich hier zur Gefahrenabwehr Fotos der Schilder im Scharping-Modus, also quasi stillstehend. Viel Spaß dabei:</p>
<p><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/6468-1/rasersinddoofok4.jpg" alt="" width="469" height="305" /></p>
<p><span id="more-58"></span></p>
<p><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/6470-1/rasersinddoof02tf0.jpg" alt="" width="468" height="304" /></p>
<p>P.S: Ihr wisst, in welchem Film die Protagonistin der ersten Fotos mitgespielt hat?</p>
<p>I</p>
<p>\/</p>
<p>Genau. <strong>AUTOBAHNRASER</strong> <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Frauen im Urlaub</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2007/09/frauen-im-urlaub/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 23:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues, wichtiges Kapitel möchte ich hier aufschlagen. Bitte beachten Sie, dass ich mit diesem Beitrag nicht weniger als mein Leben aufs Spiel setze, aber diese Erfahrungen muss ich einfach kundtun.
Worum geht es? Das besondere Verhalten von Frauen im Urlaub.

Die Frau, das unbekannte Wesen macht uns Männer ja auch im ganz normalen Alltag zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0254.JPG.html"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/43-2/IMG_0254.JPG" alt="Leiche im Kofferraum?" hspace="5" vspace="5" width="150" height="150" align="right" /></a>Ein neues, wichtiges Kapitel möchte ich hier aufschlagen. Bitte beachten Sie, dass ich mit diesem Beitrag nicht weniger als mein Leben aufs Spiel setze, aber diese Erfahrungen muss ich einfach kundtun.</p>
<p>Worum geht es? Das besondere Verhalten von Frauen im Urlaub.</p>
<hr />
<p>Die Frau, das unbekannte Wesen macht uns Männer ja auch im ganz normalen Alltag zu schaffen. Doch der Urlaub birgt noch ein paar weitere, <strong>neue</strong> Gefahren. <span id="more-37"></span></p>
<hr size="2" />
<p>Man braucht sich eigentlich nur dieses Bild betrachten und <strong>weiß</strong>, da waren Frauen anwesend. Analysieren wir doch einmal: Vorab. An den Schuhen hängt kein Mensch dran, doch das ist hier jetzt nebensächlich. Wir erkennen zunächst: Koffer und Reisetasche. Fast schon bescheiden für einen weiblichen Camper, doch es gab ja noch andere Stauräume. Dann die Klappbox. Bis oben hin gefüllt mit Lebensmitteln. Wo ging es hin? Timbuktu? Irgendeine verlassene Karibikinsel? Nö. Norwegen. Da soll es sogar Geschäfte geben! (Doch dazu später mehr).</p>
<hr />
<p>Unbedingt mit musste natürlich auch die Melone. Warum? Weil. Nun. Weil die bestimmt ganz lecker schmeckt. Sicher. Wir haben sie gegessen. An einer der letzten Tage, eigentlich, damit niemand zugeben musste, sie umsonst mitgenommen zu haben. Was fehlt noch für einen echten Camping-Urlaub? Bier? Grill? Kohle? Richtig! Für einen <strong>Männer</strong>campingurlaub. (Der geneigte Leser möge sich hier ein Tim Taylor-Grunzen vorstellen). Wenn eine Frau campen geht, gehören in erster Linie Mülleimer, Handfeger und Schippe dazu.</p>
<hr />
<p>Da gibt man sich alle Mühe emanzipiert zu sein, und dann hauen die Frauen sich selber in die Pfanne. Letztere war natürlich auch noch irgendwo verpackt.  Wo? Im Umzugskarton. Genau! Im Umzugskarton! Es ist v<a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0251.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/33-2/IMG_0251.JPG" alt="Bier" hspace="5" vspace="5" width="150" height="150" align="left" /></a>öllig egal, ob so ein Karton reinpasst, praktisch ist oder vielleicht sogar eine pfiffige Idee ist. Ein Mann schmeißt den Kram gefälligst irgendwo in den Kofferraum. Wo kommen wir denn da hin? Das ist Camping! Warum nicht gleich eine Mikrowelle einpacken?Zum Vergleich hier ein Bild des Männerkofferraums. Fällt was auf?</p>
<hr />
<p>Doch schauen wir noch einmal kurz auf die Lebensmittel. Sie werden einen gewichtigen Schwerpunkt des Urlaubs darstellen. Denn wer glaubt, ein Wagen voller Lebensmittel würde erst einmal eine Weile genügen, der liegt grundlegend falsch. Nein. Jeden Tag muss aufs Neue in den Supermarkt gestürmt werden. Dass man mit den mitgebrachten Sachen bereits einen Tante-Emma-Laden eröffnen könnte, ist nebensächlich. Unnötig zu erwähnen, dass vieles wieder unangetastet mit nach Deutschland kam.</p>
<hr />
<p><a href="http://www.nocarrier.de/blog/v/blog/norwegen2007/IMG_0449.JPG.html"></a></p>
<p><a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0449.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/253-2/IMG_0449.JPG" alt="Die Trollstigen" hspace="5" vspace="5" width="150" height="150" align="right" /></a>Überhaupt: Essen. Das wichtigste Thema morgens nach dem Aufstehen ist nicht: &#8220;Was machen wir heute?&#8221;, &#8220;Was könnte man sich anschauen?&#8221;, &#8220;Wo gehts morgen weiter?&#8221;, &#8220;Darf ich das Auto putzen?&#8221; Nö. Das erste Thema war immer, aber wirklich immer: &#8220;Was essen wir heute Abend?&#8221; Ich will gar nicht unken: Es war immer äußerst lecker, egal ob der Grill oder doch nur der Gaskocher in Einsatz war. Dennoch: Das ist Camping-Urlaub! Da isst man Ravioli aus der Dose! Da gibt es doch wichtigeres als Essen! Zum Beispiel: Kann man die Serpentinen auch hoch<em>driften</em>? Kann man die Fähre vielleicht aufmotzen? Wäre Basejumping eine Option für einen unsportlichen Menschen wie mich?</p>
<hr />
<p>Waren wir gerade beim Einkaufen? Egal. Um dem Urlaub gerecht zu werden muss ich zu diesem Thema viele Zeilen füllen, denn es wurden auch viele Stunden mit Shopping gefüllt. Man kennt das ja: Mailand, Metropole der Mode, da muss man einfach zuschlagen. Und Norwegen? Tja. Da geht man dann halt <strong>Gummistiefel </strong>shoppen! Vier Stunden! Und kein Baumarkt weit und breit! Und zahlt dafür nebenbei noch 5 Euro die Stunde in einem heruntergekommenen Parkhaus&#8230;</p>
<hr />
<p>Kommen wir zum letzten echten Traum des Norwegen-Urlaubs. Wildes Campen. Weit ab der Touristenströme das Zelt einfach irgendwo am Wasser aufbauen, Freiheit pur erleben, &#8230; oder eine Hütte mieten, mit Waschmaschine und Trockner.<img title="Foot in mouth" src="http://www.nocarrier.de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/emotions/images/smiley-foot-in-mouth.gif" border="0" alt="Foot in mouth" /> &#8230;</p>
<hr size="2" />
<p>Das war mein Einblick in die Psyche der Frau. Es war schockierend und erschreckend.  Und es wird für mich ein ziemlich tödliches Nachspiel haben, wenn die falschen diesen Beitrag lesen <img title="Cool" src="http://www.nocarrier.de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/emotions/images/smiley-cool.gif" border="0" alt="Cool" /></p>
<hr />
<p>Das Fazit also: Frauen verstehen uns Männer einfach nicht, das Haare im Wind, Füße im Feuer, den blanken Hintern im Wasser. Nönö. Lieber Decke im Auto, Kopfkissen im Bett, Haus um den Schlafsack herum. Bleibt nur noch ein verschämtes, trauriges Grunzen als geheime Begrüßung der unterdrückten Männerschaft.</p>
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		<title>Mit dem Sportwagen durch Norwegen?</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2007/08/mit-dem-sportwagen-durch-norwegen/</link>
		<comments>http://www.stammtischphilosoph.com/2007/08/mit-dem-sportwagen-durch-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 21:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Norwagen]]></category>
		<category><![CDATA[RX8]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ich fahre keinen Ferrari, doch von einem SUV ist mein Auto auch relativ weit entfernt. Kein Wunder also, dass viele der Meinung waren, mit so einem Wagen kann man nur Probleme bekommen im Land der Elche und Fjorde. Im aufopferungswürdigen Selbstversuch habe ich es dennoch gewagt. Hier meine Erfahrungen:

Erstens: Man fühlt sich doch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.nocarrier.de/blog/v/blog/norwegen2007/wankel/IMG_0437.JPG.html"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/265-2/IMG_0455.JPG" alt="Richtung Trollstigen" hspace="10" width="150" height="150" align="left" /></a>Zugegeben, ich fahre keinen Ferrari, doch von einem SUV ist mein Auto auch relativ weit entfernt. Kein Wunder also, dass viele der Meinung waren, mit so einem Wagen kann man nur Probleme bekommen im Land der Elche und Fjorde. Im aufopferungswürdigen Selbstversuch habe ich es dennoch gewagt. Hier meine Erfahrungen:</p>
<p align="left"><span id="more-35"></span></p>
<p>Erstens: Man fühlt sich doch ein wenig als Exot. In vielen Dörfern wurde der Wagen von Kindern (natürlich hauptsächlich Jungs <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) bestaunt. Selbst, als auf dem Zeltplatz meiner Wahl ein Motorradtreffen abgehalten wurde, fanden einige den Weg zu meinem Auto und wollten sich den Motor zeigen lassen.  Ich habe während drei Wochen Urlaub nicht einen einzigen &#8220;PKW-Zwilling&#8221; zu Augen bekommen.<br />
 Überhaupt waren fast nur Kombis, SUVs und Geländewagen unterwegs. Von den Wohnwagen mal ganz zu schweigen. Coupés gab es &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur nahe der großen Städte zu sehen.</p>
<hr size="2" />
<p><a href="http://www.nocarrier.de/blog/v/temp/leer.png.html"><br />
 </a></p>
<p>Phase 1: Schikanen (Fußgängerüberwege)</p>
<p>Die Fußgängerüberwege sind extremst steil in Norwegen. Bei vorsichtiger Fahrt sind sie jedoch sehr leicht zu überfahren. Man fürchtet zwar ständig das Schlimmste, aber eigentlich passiert nix.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 2: FeRist<a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0477.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/297-2/IMG_0477.JPG" alt="Peer Gynt Vegen" hspace="10" width="150" height="150" align="left" /></a><br />
 In Norwegen wandern Schafe, Kühe, Esel, was-auch-immer teilweise ohne Vorwarnung über Straßen, die vom Belag einer Autobahn entsprechen. Dementsprechend sollte man immer darauf achten, ob man sich in so einer Gefährungszone befindet. Mehr als an Schildern kann man dies über die sogenannten &#8220;Feriste&#8221;ausmachen. Dabei handelt es sich um in die Straße eingelassene Metallstangen, die das Vieh davon abhalten, einen bestimmten Bereich zu verlassen. Sie machen zwar einen Heidenlärm, lassen sich aber mit fast jeder (erlaubten, also max. 80 km/h) Geschwindigkeit überfahren.  Vorsicht allerdings bei schlechter Wegstrecke: Gerade vor dem Ferist sind teilweise mörderische Schlaglöcher.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 3: Fähren<br />
 Auch die Fährauffahrten wirken zwar auf den ersten Blick steil, sind dies aber in Hinblick auf Aufsetzen nicht. Kein Problem also. Wie immer: Sinnig fahren, dann klappts.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 4: Zeltplätze<br />
 <a href="http://www.nocarrier.de/blog/v/blog/norwegen2007/wankel/IMG_0398.JPG.html"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/167-2/IMG_0398.JPG" alt="Sommer in Bergen..." hspace="10" width="150" height="150" align="left" /></a>Hier verließen sie ihn dann. Man sollte bei Zeltplätzen extremst gut auf den Boden achten, am Besten den ausgewählten Stellplatz zuvor zu Fuß abgehen. Ich tat dies nicht. Ein kleiner versteckter Baumstamm mit ebenso gut verstecktem Loch im hohen Gras führte zu extrem unangenehmen Geräuschen, die aus dem Herausreissen einer Querstrebe unter dem Mitteltunnel des Wagens resultierten. Zum Glück (in Deutschland) relativ leicht ersetzbar und ein eigentlich irrelevantes Bauteil.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 5: Werkzeug<br />
 Wenn man nicht gerade in einer Großstadt ist (und meistens ist man dies wohl nicht), kann man sich dumm und dusselig suchen, um gescheites Werkzeug zu finden. Insbesondere, wenn ausgerechnet ein 12(!)er- Maulschlüssel fehlt. Also besser gleich für alle Eventualitäten gerüstet sein, auch wenn das Bedeutet, dass für das Zelt kein Platz mehr ist im Kofferraum <img src='http://www.stammtischphilosoph.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr size="2" />
<p>Phase 6: Werkstätten<br />
 Werkstätten sind noch schwerer zu finden, als Werkzeug in Norwegen.  Und die Preise sind &#8211; vorsichtig formuliert &#8211; gesalzen. Dafür arbeiten die Vertragswerkstätten auch Nachts, so dass es &#8211; wenn man denn die richtige Werkstatt gefunden hat &#8211; relativ flott geht.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 7: Regen<a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0403.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/187-2/IMG_0403.JPG" alt="Schlechter Platz für ein Zelt" hspace="10" width="150" height="150" align="right" /></a><br />
 Gegen Regen ist man naturgemäß machtlos. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, nicht gerade Sandwege zu fahren wenn es gießt. Mit anderen Worten: In der Nähe von Bergen sollte man nie die festen Wege verlassen. In welcher anderen Stadt der Welt reiht sich denn ein Gummistiefelladen an den anderen? Unsere Bilanz: Ein defekter Scheibenwischer  (abgesoffen) und eine Rückleuchte, die als Feuchtbiotop durchgehen kann.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 8: Schotterpisten<br />
 <a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0476.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/293-2/IMG_0476.JPG" alt="Peer Gynt Vegen" hspace="10" width="150" height="150" align="left" /></a>Geht! Man sollte zwar ständig die Straße vor Augen haben, aber selbst völlig &#8220;Teerfreie&#8221; Straßen wie der traumhafte PeerGynt-Veien sind ziemlich gefahrlos zu meistern.</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 9: Bergstrecken<a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0449.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/241-2/IMG_0446.JPG" alt="Die Trollstigen" hspace="10" width="150" height="150" align="right" /></a><br />
 In engen Serpentinen sollte man schon etwas aufpassen, da es doch etwas steil werden kann und hier der Wagen wohl scheuern könnte. Für diese Vorsicht wird man allerdings extrem gut belohnt: Es ist 100 mal aufregender enge Serpentinen hoch und runter zu jagen und dabei nicht über den zweiten Gang hinauszukommen, also mit 200 auf gerade Autobahn langzudüsen. Norwegen ist somit für mich das ideale Sportwagenland</p>
<hr size="2" />
<p>Phase 10: Dreck<br />
 <a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0397.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/163-2/IMG_0397.JPG" alt="Spiderman!" hspace="10" width="150" height="150" align="left" /></a>Wer Angst vor Schmutz am Wagen hat, darf nicht nach Norwegen. Die (schönen) Straßen sind  oft nur Sandpisten, auf jeden Fall aber dreckig und der entgegenkommende Verkehr interessiert sich herzlich wenig um die Sorgen eines mitteleuropäischen Wagenbesitzers, der fürchtet sein Auto könnte den einen oder anderen Kieselstein abbekommen.</p>
<hr size="2" />
<p>Fazit:<br />
 Es geht! Und zwar sehr gut. Grenzwertig wird es sicherlich mit extrem tiefergelegten Wagen, aber die werden bereits an der Fähre nach Norwegen scheitern. Man sollte sich zudem dazu im Klaren sein, dass man neugierige Blicke erntet, für einen Großteil der Einheimischen und auch Touristen aber garantiert für bekloppt gehalten wird (auch wenn sie es nie aussprechen würden).</p>
<p><a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0251.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/33-2/IMG_0251.JPG" alt="Bier" hspace="10" width="150" height="150" align="right" /></a>Überrascht hat mich übrigens der extrem geringe Spritverbrauch. Trotz ständigem hochtourigen Bergkraxeln hat mein Wagen ca. 25% weniger Sprit verbraucht als bei Autobahn- und Stadtfahrten in Deutschland. Ach ja: Sprit ist nicht wesentlich teurer als in Deutschland. Man merkt kaum einen Preisunterschied. Normalbenzin gibt es gar nicht oder nur selten. Unter 95 Oktan gehts gar nicht erst los. Aber wer will denn auch weniger?</p>
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