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	<title>Der Stammtischphilosoph &#187; Frauen</title>
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	<description>Mit körpereigenen Drogen fröhlich durch die Welt...</description>
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		<title>Frauen im Urlaub</title>
		<link>http://www.stammtischphilosoph.com/2007/09/frauen-im-urlaub/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 23:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stammtischphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues, wichtiges Kapitel möchte ich hier aufschlagen. Bitte beachten Sie, dass ich mit diesem Beitrag nicht weniger als mein Leben aufs Spiel setze, aber diese Erfahrungen muss ich einfach kundtun.
Worum geht es? Das besondere Verhalten von Frauen im Urlaub.

Die Frau, das unbekannte Wesen macht uns Männer ja auch im ganz normalen Alltag zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0254.JPG.html"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/43-2/IMG_0254.JPG" alt="Leiche im Kofferraum?" hspace="5" vspace="5" width="150" height="150" align="right" /></a>Ein neues, wichtiges Kapitel möchte ich hier aufschlagen. Bitte beachten Sie, dass ich mit diesem Beitrag nicht weniger als mein Leben aufs Spiel setze, aber diese Erfahrungen muss ich einfach kundtun.</p>
<p>Worum geht es? Das besondere Verhalten von Frauen im Urlaub.</p>
<hr />
<p>Die Frau, das unbekannte Wesen macht uns Männer ja auch im ganz normalen Alltag zu schaffen. Doch der Urlaub birgt noch ein paar weitere, <strong>neue</strong> Gefahren. <span id="more-37"></span></p>
<hr size="2" />
<p>Man braucht sich eigentlich nur dieses Bild betrachten und <strong>weiß</strong>, da waren Frauen anwesend. Analysieren wir doch einmal: Vorab. An den Schuhen hängt kein Mensch dran, doch das ist hier jetzt nebensächlich. Wir erkennen zunächst: Koffer und Reisetasche. Fast schon bescheiden für einen weiblichen Camper, doch es gab ja noch andere Stauräume. Dann die Klappbox. Bis oben hin gefüllt mit Lebensmitteln. Wo ging es hin? Timbuktu? Irgendeine verlassene Karibikinsel? Nö. Norwegen. Da soll es sogar Geschäfte geben! (Doch dazu später mehr).</p>
<hr />
<p>Unbedingt mit musste natürlich auch die Melone. Warum? Weil. Nun. Weil die bestimmt ganz lecker schmeckt. Sicher. Wir haben sie gegessen. An einer der letzten Tage, eigentlich, damit niemand zugeben musste, sie umsonst mitgenommen zu haben. Was fehlt noch für einen echten Camping-Urlaub? Bier? Grill? Kohle? Richtig! Für einen <strong>Männer</strong>campingurlaub. (Der geneigte Leser möge sich hier ein Tim Taylor-Grunzen vorstellen). Wenn eine Frau campen geht, gehören in erster Linie Mülleimer, Handfeger und Schippe dazu.</p>
<hr />
<p>Da gibt man sich alle Mühe emanzipiert zu sein, und dann hauen die Frauen sich selber in die Pfanne. Letztere war natürlich auch noch irgendwo verpackt.  Wo? Im Umzugskarton. Genau! Im Umzugskarton! Es ist v<a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0251.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/33-2/IMG_0251.JPG" alt="Bier" hspace="5" vspace="5" width="150" height="150" align="left" /></a>öllig egal, ob so ein Karton reinpasst, praktisch ist oder vielleicht sogar eine pfiffige Idee ist. Ein Mann schmeißt den Kram gefälligst irgendwo in den Kofferraum. Wo kommen wir denn da hin? Das ist Camping! Warum nicht gleich eine Mikrowelle einpacken?Zum Vergleich hier ein Bild des Männerkofferraums. Fällt was auf?</p>
<hr />
<p>Doch schauen wir noch einmal kurz auf die Lebensmittel. Sie werden einen gewichtigen Schwerpunkt des Urlaubs darstellen. Denn wer glaubt, ein Wagen voller Lebensmittel würde erst einmal eine Weile genügen, der liegt grundlegend falsch. Nein. Jeden Tag muss aufs Neue in den Supermarkt gestürmt werden. Dass man mit den mitgebrachten Sachen bereits einen Tante-Emma-Laden eröffnen könnte, ist nebensächlich. Unnötig zu erwähnen, dass vieles wieder unangetastet mit nach Deutschland kam.</p>
<hr />
<p><a href="http://www.nocarrier.de/blog/v/blog/norwegen2007/IMG_0449.JPG.html"></a></p>
<p><a href="http://gallery.nocarrier.de/v/stammtischphilosoph/norge/2007/IMG_0449.JPG.html" target="_blank"><img src="http://gallery.nocarrier.de/d/253-2/IMG_0449.JPG" alt="Die Trollstigen" hspace="5" vspace="5" width="150" height="150" align="right" /></a>Überhaupt: Essen. Das wichtigste Thema morgens nach dem Aufstehen ist nicht: &#8220;Was machen wir heute?&#8221;, &#8220;Was könnte man sich anschauen?&#8221;, &#8220;Wo gehts morgen weiter?&#8221;, &#8220;Darf ich das Auto putzen?&#8221; Nö. Das erste Thema war immer, aber wirklich immer: &#8220;Was essen wir heute Abend?&#8221; Ich will gar nicht unken: Es war immer äußerst lecker, egal ob der Grill oder doch nur der Gaskocher in Einsatz war. Dennoch: Das ist Camping-Urlaub! Da isst man Ravioli aus der Dose! Da gibt es doch wichtigeres als Essen! Zum Beispiel: Kann man die Serpentinen auch hoch<em>driften</em>? Kann man die Fähre vielleicht aufmotzen? Wäre Basejumping eine Option für einen unsportlichen Menschen wie mich?</p>
<hr />
<p>Waren wir gerade beim Einkaufen? Egal. Um dem Urlaub gerecht zu werden muss ich zu diesem Thema viele Zeilen füllen, denn es wurden auch viele Stunden mit Shopping gefüllt. Man kennt das ja: Mailand, Metropole der Mode, da muss man einfach zuschlagen. Und Norwegen? Tja. Da geht man dann halt <strong>Gummistiefel </strong>shoppen! Vier Stunden! Und kein Baumarkt weit und breit! Und zahlt dafür nebenbei noch 5 Euro die Stunde in einem heruntergekommenen Parkhaus&#8230;</p>
<hr />
<p>Kommen wir zum letzten echten Traum des Norwegen-Urlaubs. Wildes Campen. Weit ab der Touristenströme das Zelt einfach irgendwo am Wasser aufbauen, Freiheit pur erleben, &#8230; oder eine Hütte mieten, mit Waschmaschine und Trockner.<img title="Foot in mouth" src="http://www.nocarrier.de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/emotions/images/smiley-foot-in-mouth.gif" border="0" alt="Foot in mouth" /> &#8230;</p>
<hr size="2" />
<p>Das war mein Einblick in die Psyche der Frau. Es war schockierend und erschreckend.  Und es wird für mich ein ziemlich tödliches Nachspiel haben, wenn die falschen diesen Beitrag lesen <img title="Cool" src="http://www.nocarrier.de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/emotions/images/smiley-cool.gif" border="0" alt="Cool" /></p>
<hr />
<p>Das Fazit also: Frauen verstehen uns Männer einfach nicht, das Haare im Wind, Füße im Feuer, den blanken Hintern im Wasser. Nönö. Lieber Decke im Auto, Kopfkissen im Bett, Haus um den Schlafsack herum. Bleibt nur noch ein verschämtes, trauriges Grunzen als geheime Begrüßung der unterdrückten Männerschaft.</p>
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